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Was haben wir bisher erreicht?
Am 30. Mai 2000
hat der Stadtrat einstimmig beschlossen, das Straßenbauamt Meißen zu beauftragen, die eisenbahnnahe Trasse (die das Naherholungsgebiet schont) gleichberechtigt in die Überlegungen einzubeziehen.
Die Waage hat sich in Richtung bahnnaher Trassierung bewegt.
- Ohne Untertunnelung in Kötitz wären Naturzerstörung und Minderung
des Erholungswertes des Elberadwegs die Folge. - Eine Untertunnelung kann zwar Beeinträchtigungen mildern, ist aber wegen Hochwasserschutz, Badesee etc. zu aufwendig.
Im Januar 2002 fiel endlich die Entscheidung zugunsten der bahnnahen Trasse! Die BI blieb dennoch bestehen, um weiterhin
Umweltbelange im Zusammenhang mit dem Straßenbau und der Entwicklung des Wohngebiets im Auge zu behalten.
“Strohstoff-Halde”(2007) Von Dresden auf dem Elberadweg kommend, an der Grenze zwischen Radebeul und Coswig erhob sich
unvermittelt rechter Hand die riesige Halde. Da sie mit unterschiedlichsten Schadstoffen verunreinigt war und eine Gefährdung darstellte, bemühten wir uns um ihr Verschwinden.
Ein Großteil der Stoffe wurde geräumt, das Gelände planiert und zum Teil auch schon bepflanzt.
“Ausbau der Brockwitzer Straße” (2008) Wer zum Badesee Coswig fährt, kennt sie. Allerdings ist es für Gäste mühsam, sich
immer durchs enge Dorf Kötitz zu schlängeln. Darum wurde ein weiterer Zugang von der Dresdner Straße aus geschaffen. Wir sind dafür, daß es zwei Sackgassen bleiben, denn eine Durchgangsstraße würde unzumutbaren
Verkehr anlocken.
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